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Snow Forecast White Wilderness Heliskiing

Winter 2015/16 – die Highlights

Stories 15. June 2016

Zwölf Wochen, die alles verändern

Am 27. November, nur 12 Wochen nachdem wir bei White Wilderness Heli Skiing den «Start»-Knopf gedrückt hatten, geschah etwas Bemerkenswertes: Aus Slowenien trafen mehrere grosse Pakete ein ...

Bis zu diesem Zeitpunkt war der Betrieb rein theoretisch. Ein Traum. Ein kühnes neues Projekt im Norden von British Columbia. Doch mit dem Eintreffen unseres Ski- und Snowboard-Sortiments von Elan schien der Traum Gestalt anzunehmen. Greifbar zu werden. Das Ganze wurde wirklich Realität!

Die Ski sind inzwischen gewachst und in ihre Sommerlager gebettet. Der Schnee ist geschmolzen. Und die erste Welle Lachse, die in den mächtigen Skeena River zurückkehren, sammelt sich bereits vor der Küste. Ich habe meine Skischuhe gegen Flip-Flops getauscht, und meine Mütze liegt tief in einem Schrank voller Winterausrüstung.

Der Winter ist verklungen, doch eine lange Liste von Momenten bleibt.

Auch wenn es unmöglich wäre, sie alle zu beschreiben, würde mein persönliches Highlight-Reel Folgendes umfassen:

Dezember: Der tiefste Powder des Winters

Nach einer schier endlosen Phase des Niederschlags war es in den Bergen so weit, und wir unternahmen unsere ersten Vorstösse in dieses weitgehend unerforschte Gebiet. Wie könnte man das besser tun als mit den kanadischen Skilegenden Dave Treadway und Callum Pettit und unseren guten Freunden von HeliLife. Diese Woche entpuppte sich - mit Abstand - als das tiefste Powderskiing der Saison:

Tiefer Powder im Dezember in British Columbia

Erste Vorstösse ins weitgehend unerforschte Gebiet

Januar: Fünf Tage unter stahlblauem Himmel

Als Nächstes im Highlight-Reel stand unsere Woche mit Brian, Martina und Matthias. 3 Gäste, ein A-Star-Helikopter und 2 Guides. Ach ja, und 5 Tage absolut strahlend blauer Himmel und feinster Firn:

Firn und blauer Himmel im Januar

Heliskiing bei strahlendem Wetter

A-Star Helikopter über den Bergen

Mittwinter: Tage, die für immer bleiben

In den darauffolgenden Wochen gab es natürlich viele epische Tage. Einige davon werden jedoch unvergesslich bleiben. Ein paar Bilder aus jenen Tagen in der Weissen Wildnis:

Epischer Tag in der Weissen Wildnis

Unberührte Hänge im Hochgebirge

Guide und Gäste im Tiefschnee

Powderschwünge in British Columbia

Weite verschneite Berglandschaft

März: Ski-Legenden zu Gast in der Wildnis

Nach fast einem Meter Neuschnee in der zweiten Märzwoche hatten wir das grosse Vergnügen, eine hochkarätige Truppe von Elan in unserer Lodge zu empfangen. Charlotte Moats (Junior-Olympia-Rennsiegerin und renommierte Freeskierin) und der Mann, die Ikone Glen Plake, mischten kräftig mit, als unsere Saison mit einer Rückkehr zu tiefem, leichtem Powder ausklang. Und ja, Plake hat es immer noch drauf. Die Haare, dieser reissende Stil und die unbändige Persönlichkeit einer Skilegende:

Die Elan-Crew in der Lodge

Tiefer, leichter Powder zum Saisonende

Glen Plake im Tiefschnee

Freeski-Action mit Elan

Charlotte Moats im Powder

Panorama der Berge von British Columbia

Saisonabschluss im März

Ausblick: In zehn Wochen ruft der Schnee

Auch wenn wir gerade erst in den Sommer-Rhythmus finden: In nur 10 Wochen werden wir eine Kühle in der Luft spüren, die Blätter werden sich zu verfärben beginnen, und jene Erinnerungen an grundlose Powderschwünge werden in den Herzen von Skifahrern und Snowboardern überall ein langsam loderndes Feuer entfachen. Augen und Fantasie werden sich hinauf zum Hochgebirge richten - in der Erwartung, wann der erste Schneestaub die Rückkehr des Winters ankündigt.

... vom sommerlichen Schreibtisch von Ken Bibby, Operations Manager

info@wwheliski.com

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